Das Problem im Alltag
Ein Unternehmen kauft in der ersten Euphorie blind teure Microsoft Copilot Lizenzen für alle Mitarbeiter. Plötzlich findet der Praktikant über eine einfache KI-Chat-Eingabe die unverschlüsselten Gehaltslisten der Geschäftsführung und erste Entwürfe von Mitarbeiterkündigungen, weil er darauf vor Jahren zufälligen theoretischen Lesezugriff erhalten hatte. Das völlig fehlende Berechtigungskonzept vor dem Rollout führt zum absoluten internen Daten-GAU.
Unser strategischer Lösungsansatz
ST Beratung sichert die M365-Infrastruktur im Mittelstand kompromisslos vor dem Copilot-Rollout ab.
- Schritt 1: Ein tiefgehendes Data-Security-Audit im M365 Admin Center (Review von SharePoint, Teams, OneDrive Strukturen).
- Schritt 2: Architektur und Konfiguration strikter Vertraulichkeitskennzeichnungen (Sensitivity Labels) und robuster Zugriffs-Leitplanken via Microsoft Purview.
- Schritt 3: Sicherer, phasenweiser Rollout in Ihrem Unternehmen, inklusive der Schulung eines verbindlichen Copilot-Governance-Regelwerks.
Zahlen, Daten & Einsparpotenzial
Interne Datenschutzverstöße nach DSGVO können das Unternehmen im Worst Case bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes kosten. Eine ungesicherte, semantische KI-Suche über alle unstrukturierten Unternehmensdaten (sog. Over-Sharing) ist derzeit das aktuell größte interne Datenrisiko für KMUs beim Einsatz von generativer KI am Arbeitsplatz.
Datenschutz & Compliance
Das Set-up von ST-Beratung garantiert nachweislich, dass hochgeladene Eingabeaufforderungen (Prompts) in M365 nicht zum Training globaler LLMs verwendet werden und die verarbeiteten Daten physisch strikt in der EU-Datengrenze verbleiben, konform zu den Data-Localization-Regeln.
Fazit
Microsoft Copilot ist ein extrem mächtiges Werkzeug, kein Spielzeug für unbeschränkte Datenexperimente. Wer generative KI ohne ein vorheriges, sauberes und revisionssicheres Berechtigungskonzept global freischaltet, installiert versehentlich eine firmeninterne, hocheffiziente Suchmaschine für Geschäftsgeheimnisse.